MARINA PLOGHAUS

Was verstehst Du/Sie  unter fairem und nachhaltigem Wirtschaften?

Ich möchte die Frage auf aktuelle wirtschaftliche Prozesse beziehen. In der Textilindustrie sehe ich wenig „faire“ Arbeitsbedingungen. Ich denke, dass wir das Thema global angehen müssen. Faire und wahrheitsgemäße Angaben zu Produkten für den Verbraucher  vermisse ich bei der Automobil-Industrie. Es wird nicht bis zum Ende der Kette gedacht! Auch das gehört zum Nachhaltigen Wirtschaften. Nicht nur schneller, höher, besser – das ständige Wachstum vor Augen, sondern auch Ressourcen- Gewinnung, – Verbrauch und Recycling  vor Augen haben.

Was ist das wichtigste menschliche Bedürfnis, das in der Wirtschaft Berücksichtigung finden sollte?

Alle Menschen sollten ihr Auskommen haben. Es geht nicht um die Maximierung der Gewinne einzelner Personen oder Personengruppen.

Gibt es aus Deiner/Ihrer  Sicht schon positive Beispiele?

Einige Firmen bemühen sich durch CSR-Projekte einen Teil des Gewinns für die Gesellschaft einzusetzen. Aber so eine „Muster-Firma“, bei der alles „stimmt“, kenne ich nicht.

Marina Ploghaus

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